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Allianz für die Natur: Artenschutz auf Gut Wulfsmühle

Die Golfanlage Gut Wulfsmühle verbindet erstklassigen Sport mit aktivem Naturschutz. In enger Kooperation mit der Deutschen Wildtier Stiftung fördert der Club im Rahmen des Programms „Golf & Natur“ gezielt heimische Arten. Herausragende Projekte wie „Rettet den Spatz“, das sogar von Uwe Seeler unterstützt wurde, schaffen neuen Wohnraum für bedrohte Vögel. Zudem bietet die „Allianz für Wildbienen“ durch Blühflächen und Totholzstrukturen wertvolle Habitate für über 60 Insektenarten, darunter seltene Rote-Liste-Funde. Mit ökologischer Expertise und Leidenschaft verwandelt Gut Wulfsmühle das Green in ein lebendiges Refugium für die Biodiversität.

Gemeinsam für Wildtiere: Kooperation mit der Deutschen Wildtier Stiftung

Die Golfanlage Gut Wulfsmühle arbeitet eng mit der Deutschen Wildtier Stiftung im Rahmen des Umweltprogramms „Golf & Natur“ des Deutschen Golfverbands sowie bei eigenen Projekten zusammen. Ziel ist der Schutz heimischer Wildtiere und ihrer Lebensräume.

Ein zentrales Projekt ist „Rettet den Spatz“. Der stark bedrohte Vogel findet kaum noch Nistplätze. Auf dem Gelände wurden Nistkästen angebracht – auch Fußballlegende und Spatzenfreund Uwe Seeler unterstützte die Aktion persönlich. Zusätzlich vergeben wir bei Turnieren Preise wie ein Spatzenreihenhaus mit unserem Logo, engagieren uns bei Jugendprojekten und pflegen einen aktiven Austausch mit der Stiftung.

Ein weiteres Highlight ist die „Allianz für Wildbienen“

2016 wurden rund 1.000 m² Blühflächen angelegt. 2017 fand eine umfassende Erfassung statt. Das Ergebnis: 36 Wildbienen- und 27 Wespenarten – darunter sieben Arten der Roten Liste und erstmals in Schleswig-Holstein die seltene Grabwespe Gorytes quinquecinctus.

Auch künftig fördern wir Wildbienen durch:

  • Steilwände & offene Bodenstrukturen
  • Strukturreiche Saumbiotope
  • Totholzstrukturen
  • Vielfältiges Blütenangebot
  • Weitere Blühflächen

Mit fachlicher Unterstützung der Deutschen Wildtier Stiftung setzen wir unsere naturschützenden Maßnahmen fort und freuen uns über die positiven Entwicklungen.